Fensterfalz: der Falz mit dem großen Auftritt
Beim Fensterfalz, auch Altarfalz genannt, klappen die beiden äußeren Seiten zur Mitte hin ein, wie zwei Fensterläden. Der Leser öffnet sie und legt dabei eine durchgehende Innenfläche frei. Dieser Moment des Aufklappens macht den Fensterfalz zum wirkungsvollsten Falz für Inhalte, die Eindruck machen sollen.
Wofür er sich eignet
Menükarten in der gehobenen Gastronomie, Imagebroschüren, Einladungen zu Firmenfeiern, Hochzeitspapeterie und Präsentationen von Premiumprodukten. Überall dort, wo die Verpackung Teil der Botschaft ist.
Aufbau und Formate
Zwei Falze ergeben sechs bedruckbare Seiten. Wichtig ist, dass die beiden Klappen minimal schmaler angelegt werden als die Mittelfläche, damit sie sauber schließen, ohne zu überlappen. Diese Verkürzung berücksichtigen wir in unseren Datenblättern. Gängig sind DIN A4 quer, gefalzt auf DIN lang, sowie quadratische Formate.
Papier und Veredelung
Da der Fensterfalz von der Haptik lebt, empfehlen wir 250 g aufwärts. Eine Mattfolie mit partiellem UV-Lack auf der Außenseite verstärkt den hochwertigen Eindruck zusätzlich. Alle Varianten im Vergleich finden Sie in unserer Falzarten-Übersicht.